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In eigener Sache

Anmerkung der Redaktion: Hierbei handelt es sich lediglich um einen Auszug. Den vollständigen Beitrag finden Sie in der werbetechnik-Ausgabe 1 2026 auf den Seiten 58 bis 61.


Lesedauer: circa 1,5 Minuten


Geht es um die Beleuchtung im Bereich Messe und Ausstellung, ist diese längst mehr als ein rein funktionaler Bestandteil: Sie beeinflusst heutzutage die Wahrnehmung von Marken, lenkt Besucherströme und entscheidet über die visuelle Qualität eines Auftritts. Gleichzeitig steigen die wirtschaftlichen Anforderungen: Energieeffizienz, schnelle Montage, geringe Wartungskosten und langfristige Wiederverwendbarkeit werden für Messebauer und ausstellende Unternehmen zunehmend wichtiger. Moderne LED-Systeme reagieren auf diese Anforderungen nicht nur mit höherer Lichtleistung pro Watt, sondern vor allem mit durchdachten Systemkonzepten, die den gesamten Lebenszyklus berücksichtigen – von der Planung über den Betrieb bis hin zur Wiederverwendung.


Technologische Systemgrundlage

Die kontinuierliche Weiterentwicklung von LED-Chips, Optiken und Leiterplatten hat in den vergangenen Jahren zu deutlichen Effizienzsteigerungen geführt. Während früher vor allem die reine Helligkeit im Vordergrund stand, geht es heute zunehmend um das entsprechende Verhältnis von Lichtstrom, Energieverbrauch sowie Systemintegration. Beispiel hierfür ist die neue LED-Leistenserie HBK10-HE von Zeno Zanini, die gezielt für Anwendungen entwickelt wurde, bei denen gleichmäßige Ausleuchtung, einfache Montage und flexible Anpassung gefragt sind – typische Anforderungen im Messe- und Ladenbau. Die Leisten sind in den zwei Längen 960 und 320 Millimeter erhältlich und lassen sich im 160-Millimeter-Raster teilen, ohne dass Funktion oder Verkabelung verloren gehen. Technisch basiert die Effizienzsteigerung auf optimierten LED-Chips in Kombination mit einer 17-Grad-Optik. Dadurch konnte die Lichtausbeute im Vergleich zur Vorgängerserie erhöht werden: Eine 4er-Leiste der HBK10-HE erreicht in Kaltweiß rund 310 Lumen, während die vorherige Serie bei etwa 222 Lumen lag. „Für Anwender bedeutet das: hellere Ergebnisse, geringere Betriebskosten und ein sichtbar professionelleres Lichtbild“, so Thomas Zanini, Geschäftsführer von Zeno Zanini.


Regina Pawlowski



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