Probo senkt die Preise von mehr als 150 Materialien und verbessert die Staffelpreise. Ziel ist es, die Margenposition der Printprofessionals zu stärken und die Branche langfristig zukunftsfähig zu halten.
Effizienzgewinne durch skalierbare Produktion
Nach Einschätzung von Probo nimmt der wirtschaftliche Druck auf Printprofessionals weiter zu. Grund dafür seien unter anderem offene Portale, die für anhaltenden Preisdruck sorgen, während Anbieter aus Niedriglohnländern den Markt überschwemmen. Laut Probo senkt das Unternehmen seine eigene Marge, um die Marge der Printprofessionals zu schützen – Probo sieht sich in der Aufgabe, effizienter und kostengünstiger zu produzieren, während Qualität und Liefertreue beibehalten werden. Möglich werden die Preissenkungen durch den Ausbau hin zur Industrie 5.0. Probo investierte unter anderem in Robotik, die Integration der Zünd Q-Line, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz sowie in eine zweite Produktionsstätte in Bad Hersfeld. Die neue Produktionsstätte mit einer Fläche von 10.000 Quadratmetern in Bad Hersfeld, markiert einen wichtigen Meilenstein für das Unternehmen. Die lokale Fertigung vereinfacht den Versand, verkürzt Lieferzeiten und senkt Kosten. Neben den logistischen Vorteilen spielte auch die symbolische Verbindung zwischen Dokkum und Fulda über Bonifatius eine Rolle bei der Standortwahl. So verbindet Probo seine friesischen Wurzeln mit deutscher Tatkraft, stärkt die lokale Präsenz und reduziert Transportkosten sowie CO2-Emissionen.
Kunden finden eine vollständige Übersicht aller Materialien und aktuellen Einkaufspreise auf der Website.

