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Printplus Gipfeltreffen 2026

28. Oktober 2026

Bild: Printplus


Mehr Aufträge bearbeiten, schneller auf Kunden reagieren und gleichzeitig zusätzliche gesetzliche Anforderungen erfüllen: Viele Druckereien stehen heute vor der Herausforderung, steigende Anforderungen mit unverändertem Personalbestand bewältigen zu müssen. Genau diesem Spannungsfeld widmete sich das Printplus-Gipfeltreffen 2026. Mehr als 70 Kunden aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Südtirol informierten sich am 17. und 18. September 2026 über neue Möglichkeiten, die Produktivität ihrer Unternehmen zu steigern.


Ein zentrales Thema der Veranstaltung war die Frage, wie unnötige Schnittstellen und manuelle Arbeitsschritte reduziert werden können. Am Beispiel des neuen Materialeinkaufs im Printplus Desktop zeigte Stephan Breywisch, Vertrieb und Beratung bei Printplus, wie Einkaufsprozesse, Bedarfsabgleich und Lieferanteninformationen in einer gemeinsamen Arbeitsumgebung zusammengeführt werden.


Ein weiterer Schwerpunkt war die neue Auftragsverwaltung im Printplus Desktop. Christian Schoissengayer, Vertrieb und Beratung bei Printplus, zeigte, wie die engere Verknüpfung von Kalkulation und Auftragsbearbeitung Medienbrüche reduziert und Arbeitsabläufe vereinfacht. Ein neuer Assistent unterstützt zudem bei der wirtschaftlichen Bewertung verschiedener Produktionsverfahren und Auflagenhöhen. So können Mitarbeitende schneller fundierte Entscheidungen treffen.


Am zweiten Veranstaltungstag richtete sich der Blick auf die zukünftige Entwicklung von printplus druck. Das Entwicklungsteam präsentierte sowohl den aktuellen Stand der Neuentwicklung „Kalkulation 2.0“ als auch neue Einsatzmöglichkeiten für künstliche Intelligenz.


Ebenfalls vorgestellt wurden neue KI-gestützte Funktionen. Anwender sollen Unternehmensdaten künftig noch einfacher nutzen können, indem Auswertungen in natürlicher Sprache formuliert werden. So lassen sich beispielsweise Kunden ohne Umsatz im laufenden Jahr identifizieren und unmittelbar Nachfassaufgaben für den Vertrieb anlegen. Dadurch werden aus Unternehmensdaten direkt konkrete Vertriebsaktivitäten.

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